In den vergangenen Tagen haben sich beim Energieversorger ENTEGA verunsicherte Kunden aus Darmstadt und Südhessen gemeldet, die von zweifelhaften Haustürgeschäften eines angeblichen ENTEGA-Partnerunternehmen berichteten.
“Kundendaten neu aufnehmen”
Laut Angabe der “Heimgesuchten”, behaupteten die Haustürwerber, dass die ENTEGA-Vertragsdaten aufgrund eines Tarifwechsels neu aufgenommen werden müssten. Hierfür sei angeblich eine neue Unterschrift des Kunden notwendig. Was dann folgt ist eine Auftragsbestätigung der Münchener Energy2day. Die Kunden hatten ihre Unterschrift unter einen Stromwechsel-Auftrag gesetzt. Die ENTEGA teilt in diesem Zusammenhang mit, dass man keine Verträge an der Haustür anbietet, sich ENTEGA-Mitarbeiter stets ausweisen können und man mit dem Unternehmen Energy2day bzw. SorglosStrom nicht zusammenarbeitet.
Energy2day neuer (alter) Stern am “Drückerkolonnen-Himmel”
Haustürgeschäfte laufen im Energiebereich selten seriös ab
In den vergangenen Tagen haben sich beim Energieversorger ENTEGA verunsicherte Kunden aus Darmstadt und Südhessen gemeldet, die von zweifelhaften Haustürgeschäften eines angeblichen ENTEGA-Partnerunternehmen berichteten.
“Kundendaten neu aufnehmen”
Laut Angabe der “Heimgesuchten”, behaupteten die Haustürwerber, dass die ENTEGA-Vertragsdaten aufgrund eines Tarifwechsels neu aufgenommen werden müssten. Hierfür sei angeblich eine neue Unterschrift des Kunden notwendig. Was dann folgt ist eine Auftragsbestätigung der Münchener Energy2day. Die Kunden hatten ihre Unterschrift unter einen Stromwechsel-Auftrag gesetzt. Die ENTEGA teilt in diesem Zusammenhang mit, dass man keine Verträge an der Haustür anbietet, sich ENTEGA-Mitarbeiter stets ausweisen können und man mit dem Unternehmen Energy2day bzw. SorglosStrom nicht zusammenarbeitet.
“Die Wemag gibt es nicht mehr”
Mit dieser und ähnlichen Aussagen wurden Kunden der Schweriner WEMAG in die Irre geführt und nach Ansicht des Oberlandesgerichts Rostock wettbewerbswidrig abgeworben (Aktenzeichen 2 U 62/09). Die Richter untersagten Energy2Day unter Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250 000 Euro, zu behaupten, man sei für die Wemag AG tätig, das Unternehmen existiere nicht mehr oder könne keinen Strom mehr liefern.
Das Landgericht Halle (LG Halle – 8 O 101/10) hat durch eine einstweilige Verfügung den Vertretern der Firma Energy2day aus München untersagt, sich bei der Werbung für das Produkt “SorglosStrom” als Mitarbeiter der Energieversorgung Halle (EVH) auszugeben. Angebliche EVH-Vertreter hatten sich in den Wochen zuvor Zutritt zu Wohnungen verschafft, um neue Energielieferverträge abzuschließen. Von den zweifelhaften Praktiken der Energy2day GmbH bzw. deren Vertriebspartnern hatte vor einigen Wochen bereits die Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern berichtet.
Unattraktive Tarife
Das Preismodell der SorglosStrom ist recht einfach: der Preis einer Kilowattstunde (kWh) ist in der Regel 1 Cent günstiger, als der allgemeine Tarif des regionalen Grundversorgers. Da der Grundversorgungstarif nahezu immer zu den teuersten an einem Wohnort erhältlichen Stromtarifen zählt ist weithin bekannt. Bei einem Durchschnitts-Stromverbrauch von 3.800 kWh beträgt die Ersparnis gerade einmal 38,00 € im Jahr. Ein Witz im Vergleich zu den am Markt inzwischen verfügbaren Stromtarifen etablierter Wettbewerber. Merkwürdig auch, dass bei dem unter der zweiten Strommarke der Energy2day GmbH “StarCom Energy” jede kWh mindestens 2 Cent günstiger als der aktuelle allgemeine Tarif des örtlichen Grundversorgers ist. Welcher Kunde nimmt denn dann den SorglosStrom-Tarif, wenn ansonsten alle weiteren Konditionen gleich (unatttraktiv) sind?! Es sei denn, der Vertragsabschluss ist doch nicht völlig freiwillig gewesen..
24-Monats Verträge
Branchenunüblich ist die lange Laufzeit der Stromverträge von 24 Monaten. Wer also unbedacht den agressiven Vertriebsmethoden der Energy2day aufgesessen ist und die 14tägige Widerspruchsfrist versäumt hat, ist zunächst einmal auf zwei Jahre gefangen. TIPP: Betroffene sollten sich umgehend an die regionale Verbraucherzentrale wenden. Die Mitarbeiter dort kennen Energy2day meist zur Genüge und freuen sich über jede “Eidesstattliche Erklärung”, die dann vor Gericht zur Erwirkung einer einstweiligen Verfügung verwendet werden kann. Zudem werden dort alle notwendigen Hebel in Bewegung gesetzt, um den unfreiwilligen Stromvertrag wieder loszuwerden.
Schlechten Service gibt’s kostenlos dazu
Check24 hat kürzlich 39 überregionale Stromanbieter auf ihren Kundendienst und die Vertragsbedingungen hin untersucht. Insgesamt traten besonders große Defizite bei der Beantwortung von Kundenanfragen per Email auf. Stromanbieter Energy2day schnitt in der Gesamtbewertung am schlechtesten ab. Nach Angaben der Tester wurde keine der Test-Emails beantwortet.
Blumenstrauss an Strommarken
In der Kistlerhofstraße 170 residiert nicht nur die Energy2day GmbH, sondern gleich ein ganzes Bündel an Strommarken: neben “SorglosStrom”, “frei Haus Energy”, “my phone energy”, “Discounter-Strom.de” ist dies auch “StarCom-Energy”.
Alte Schule
Dass die Energy2day nur ein halbes Jahr nach Marktstart im Energiebereich bereits so unangenehm auffällt, kommt nicht von ungefähr. Das Schwester-Unternehmen StarCom (gleiche Geschäftsführung, gleiche Adresse) ist seit fast 10 Jahren in der Branche berüchtigt für agressives Telefonmarketing (Call Center) und Direktmarketing (Haustürgeschäfte) insbesondere im Telefon-Preselection-Bereich. Nach eigenen Aussagen beschäftigt StarCom 500 Vertriebspartner. Die diversen TK-Foren sind voll von Erfahrungsberichten geschädigter Kunden und “angeworbener Werber“. Die Verbraucherzentrale Berlin hatte StarCom 2008 wegen unlauteren Werbemethoden abgemahnt und anschließend verklagt. Kurz darauf hat StarCom den Unterlassungsanspruch anerkannt und das Landgericht München hat den Telekommunikationsanbieter verurteilt, es künftig zu unterlassen, Verbrauchern unverlangt und ohne Vertragsschluss Vertragsbestätigungen zuzuschicken (Urteil vom 15.10.2008, Aktenzeichen 4HK O 15405/08).
Geschäftsführer Bernhard Ranke steht noch weiteren Firmen vor, so z.B. der VSR Verlag Service GmbH, die unter der gleiche Adresse wie Energy2day in München residiert. Vor der VSR Verlag Service GmbH warnt u.a. die Verbraucherzentrale Sachsen in einer Pressemitteilung: „Aus heiterem Himmel erhielten sie jedoch wenig später zudem von einem VSR Verlagsservice Ranke & Co. mit Sitz in Stockelsdorf die Auftragsbestätigung für ein Zeitschriftenabo“, so Katja Henschler von der Verbraucherzentrale Sachsen. Eine Unterschrift unter ein Zeitschriften-Jahresabo hätten sie aber, da sind sich alle Verbraucher ganz sicher, nie geleistet. „Beim Versuch der Aufklärung dieses wundersamen ‚Vertragsschlusses’ fanden die Betreffenden auf den Auftragsformularen, die sie sich vom Anbieter in Kopie zusenden ließen, eine Unterschrift mit ihrem Namen, die sie nicht als ihre eigene erkannten“, schildert Henschler. Hier liegt der Verdacht der Urkundenfälschung sowie des Betrugs nahe. Interessant ist dabei nur am Rande, dass Inhaber der Firma StarCom sowie des VSR Verlagsservice dieselben Herren sind.”
Die auxmoney GmbH ist ein deutsches Unternehmen zur Vermittlung von Krediten von Privat an Privat, auch Peer– to – Peer Kredite genannt. Auf der Internetplattform des Unternehmens „auxmoney.com“, werden Kredite von Privatpersonen an Privatpersonen vermittelt. Sitz des Unternehmens ist Düsseldorf.
Der Name „auxmoney“ ist eine Kombination aus den englischen Wörtern „auxiliary“ (dt. Zusatz, Helfer) und „money“ (dt. Geld), was frei übersetzt „Geld hilft“ heißt.
Unternehmensgeschichte
Die auxmoney GmbH wurde im März 2007 von Geschäftsführer Philipp Kriependorf, Philip Kamp und Rafael Johnen in Hilden gegründet. Die Idee einer Internetplattform zur Vermittlung von Privatkrediten kam ihnen auf einer Fahrt nach Frankfurt, als sie sich angesichts der Skyline des Börsenviertels fragten, ob es überhaupt eines größeren Aufwandes zur Kreditvermittlung bedürfe, außer Kreditnehmer und Anleger zusammenzubringen und entwickelten dann die Umsetzung des Konzepts.
Finanziert wird das Unternehmen nach eigenen Angaben „durch eine Reihe privater und institutioneller Investoren der Frankfurter- und Londoner Bankenszene“1. Am 27.03.2007 ging die Plattform auxmoney.com zum ersten Mal mit Version 1 online. In dieser ersten Version des Unternehmens wurden die Kredite 1:1 vermittelt. Das heißt ein Nutzer konnte sein Kreditprojekt auf der Website einstellen mit dem Ziel einen Anleger zur Finanzierung zu finden. Knapp ein Jahr darauf folgte im März 2008 Version 2, nachdem das Unternehmen für die finanzielle Abwicklung der Kreditgeschäfte in Kooperation mit der SWK Bank trat, die seither Partner von auxmoney ist. Ab Version 2 werden die Kredite 1:n vermittelt, das bedeutet, es können immer mehrere Anleger ein Projekt finanzieren. Dieses Konzept wurde zwar seither durch Erweiterungen weiter ausgebaut, ist allerdings in seinem Grundprinzip (1:n) bestehen geblieben. Seit 2008 befindet sich die Firma stetig im Wachstum und hat bis heute (Stand: September 2010) über 150.000 registrierte Mitglieder zu verzeichnen.
Am 26.03.2010 zog auxmoney von Hilden ins Zentrum von Düsseldorf. Im September 2010 konnte die auxmoney GmbH einen ihrer bisher größten Erfolge verzeichnen: Am 09.09.2010 überschritt das Unternehmen die 10.000.000€ Grenze erfolgreich finanzierter Kredite.
Seit Entwicklung von Version 1 wird das System von auxmoney immer wieder überarbeitet und mit neuen Aktionen und Features ausgebaut. Zu den neusten Erweiterungen gehören die Möglichkeit eines Folgeprojektes mit Ablösung des ersten Kredites (August 2010) und die Erweiterung der maximalen Projektlaufzeit von 14 auf 90 Tage.
Konzept
auxmoney.com ist eine Onlineplattform zur Vermittlung von Privatkrediten. Vermittelt werden Kredite zwischen 1000 und 20.000 Euro zu Zinssätzen zwischen 1,5 und 15,9 Prozent, mit Laufzeiten von 12, 18, 24, 30, 36, 42, 48, 54 und 60 Monaten.
Im Unterschied zu den Krediten von Banken, werden Privatkredite von Privatpersonen, die als Anleger fungieren, erteilt. Aus diesem Grund müssen die Nutzer auch keine SCHUFA-Abfrage einstellen, können dies dennoch tun, um ihre Bonität darzustellen und somit eine stärkere Überzeugungskraft zu erzielen. Die Chance auf einen Kredit erhält somit jeder, einzige Voraussetzung: Volljährigkeit und keine „harten Negativmerkmale“2, wie beispielsweise das Vorliegen einer Insolvenz.
Kreditsuchende können ihr Gesuch als „Kreditprojekt“ auf auxmoney.com einstellen und Anleger können darauf bieten. Die Zeit, in der die Anleger auf ein Projekt bieten können beträgt mindestens 14 und höchstens 90 Tage. Ist ein Kreditprojekt nach der Mindestlaufzeit überzeichnet, so können sich die Anleger im „Reverse Auction Verfahren“ im Zinssatz unterbieten. Dieses System ähnelt dem des Auktionshauses eBay, nur dass hier das Gebot mit den niedrigsten Zinsen den Zuschlag erhält. In diesem gegenseitigen Unterbieten sinkt der Zinssatz im Schnitt um 2,2 %. Die finanzielle Abwicklung übernimmt im Anschluss dann die SWK Bank. Wurde ein Kreditprojekt auch nach der maximalen Kreditprojektlaufzeit nicht komplett finanziert, wird es aus dem Angebot genommen und es steht dem Kreditnehmer frei, es nochmals einzustellen.
→ Kreditnehmer
Um einen Kredit über auxmoney aufzunehmen, muss ein Kreditnehmer folgende Voraussetzungen erfüllen: Er muss deutscher Staatsbürger zwischen 18 und 67 Jahren sein, einen festen Wohnsitz in Deutschland haben und Inhaber eines deutschen Girokontos sein. An Menschen mit sogenannten harten Negativmerkmalen darf kein Kredit vermittelt werden. Zu diesen Negativmerkmalen gehören eine Eidesstattliche Versicherung, ein Haftbefehl, Insolvenz oder offene titulierte Forderungen.
Will ein Kreditsuchender über auxmoney einen Kredit aufnehmen, so muss er zunächst auf der Website ein Kreditprojekt erstellen. Hierbei darf er Höhe, Laufzeit und Zinssatz selbst bestimmen und begründend darstellen, wozu das Geld dienen soll. Für das Einstellen des Projektes auf auxmoney.com wird dann eine Gebühr von 9,95€ für ein Standart-, oder 19,95€ für ein Premium Kreditprojekt fällig. Ein sogenanntes Premium Kreditprojekt hebt sich farblich in der Liste der Projekte ab und wird auch größer angezeigt. Damit soll die Aufmerksamkeit der Anleger in der Fülle der Kreditprojekte auf dieses gelenkt werden. Nach dem Einstellen kann für mindestens 14 Tage von den Anlegern auf das eingestellte Projekt geboten werden.
Um die Anleger vom eigenen Konzept zu überzeugen, die aus einer Vielzahl von Projekten die Auswahl haben, hat der Kreditnehmer außer dem Erstellen eines Premium Kreditprojektes mehrere andere Möglichkeiten: Erstens sollte sein Kreditgesuch in angemessenem Deutsch formuliert sein. Auch Fotos des Kreditnehmers selbst und des Verwendungszwecks (z.B. einem Auto) erwecken Vertrauen und personalisieren das anonyme Medium Internet. Eine andere Methode ist das Erwerben und Veröffentlichen von sogenannten „Zertifikaten“ zum Ausweisen der Bonität
Wenn zu viele Anleger auf ein Kreditprojekt geboten haben, ist das Projekt „überzeichnet“. In diesem Fall beginnt eine sogenannte „Reverse Auction“. Hier unterbieten sich die Anleger im Zinssatz, zu dem sie ihr Geld anlegen. Derjenige, der sein Geld zu den niedrigsten Zinsen anbietet, bekommt den Zuschlag. In diesem Verfahren sinkt der Zinssatz im Schnitt um 2,2%. Ca. 14 Tage nach Ablauf des Projektes hat der Kreditnehmer das Geld auf seinem Konto und muss monatlich seine Raten an die SWK Bank zahlen. Nach der Auszahlung erhält die auxmoney GmbH 2,95% der Kreditsumme als Bearbeitungsgebühr. Außerdem fällt pro Jahr noch eine Jahreskontoauszugsgebühr für die SWK Bank an.
Wenn nach Ablauf der 14-tägigen Mindestlaufzeit ein Kreditprojekt nicht erfolgreich finanziert worden ist, besteht die Möglichkeit die Frist bis auf höchstens 90 Tage zu verlängern. Jeder Tag, der verlängert wird kostet 1,00€ bzw. 2,00€ für das Premium Kreditprojekt. Wenn das Projekt auch nach 90 Tagen nicht finanziert wurde und der jeweilige Kreditnehmer Zertifikate erstanden hat, wird ihm das Geld für die Zertifikate von auxmoney seit dem 01.09.2010 zurückerstattet.
Seit August 2010 können Kreditnehmer, die mindestens 6 pünktliche Ratenrückzahlungen zu verzeichnen haben, ein Folgeprojekt auf auxmoney.com einstellen, um einen weiteren Kredit zu bekommen. Bei erfolgreicher Finanzierung eines Folgeprojektes wird der „alte“ Kredit vollständig abgelöst.
→ Anleger
Um Geld über auxmoney zu investieren, muss ein Anleger folgende Voraussetzungen erfüllen: Er muss volljährig sein, über eine deutsche Bankverbindung verfügen und im Besitz einer gültigen Kreditkarte sein. Anlegen kann man ab einem Betrag von 50,00€ in Projekte, die einen besonders interessieren, oder als sehr vertrauenswürdig erscheinen. Dabei wird von auxmoney geraten, das angelegte Geld auf möglichst viele verschiedene Projekte zu zerstreuen, damit im Falle eines Totalausfalls der Verlust für den Anleger nicht so groß ist. Jeder Anleger hat somit seinen eigenen sogenannten „Sicherheitspool“. Das bedeutet jeder Anleger ist im Falle eines Totalausfalls von Projekten nur für sich selbst verantwortlich. Sollten andere Anleger bei einem Projekt beispielsweise nicht ihren Anteil zahlen wollen, muss der einzelne Anleger nicht für diese haften. Bei Smava, auxmoneys größtem Konkurrenten in Deutschland ist dies anders: Hier gibt es einen gemeinsamen Sicherheitspool für alle Anleger. Der Vorteil daran ist, dass durch diesen Sicherheitspool bei einem Totalausfall das von den Anlegern investierte Geld nicht verloren geht. Nachteil ist, dass im Falle eines Ausfalles anderer Anleger auch jeder einzelne Anleger dafür haften muss. Die Projekte der Kreditnehmer, welche viele Zertifikate zur Darstellung der Bonität erworben haben, gelten im Allgemeinen als die „sichersten“ Anlagemöglichkeiten. Wurde ein Projekt, auf das man als Anleger geboten hat voll finanziert und es gibt zu viele Anleger für dieses Projekt, so kann mittels Reverse Auction der Zinssatz gesenkt werden. Der Anleger, der dabei den niedrigsten Zinssatz bietet, bekommt dann den Zuschlag. Nach Finanzierung eines Projektes zieht die SWK Bank das angelegte Geld bei den Anlegern ein und überweist dann monatlich die Raten inklusive Zinsen zurück. Für einen Anleger sind alle Aktionen auf auxmoney kostenlos, außer der Anlagebetreuung pro Kreditvergabe, welche 1% der Anlagesumme, also mindestens 1,00€ beträgt.
Zertifikate
Anhand von Zertifikaten, die auf auxmoney.com erworben werden können, können Kreditnehmer ihre Bonität nachweisen. Die Kosten für die Zertifikate belaufen sich jeweils auf 9,95€. Alle Zertifikate sind für 3 Monate gültig, mit Ausnahme des Postident, der für 3 Jahre gültig ist. Seit dem 01.09.2010 erhalten Kreditnehmer, falls ihr Projekt auch nach der Maximallaufzeit nicht finanziert wurde, das Geld für die Zertifikate zurück.
Folgende Zertifikate können auf auxmoney.com erworben werden:
1) Die KFZ Wertermittlung: Bei der KFZ Wertermittlung stellt der Kreditnehmer sein Fahrzeug als Sicherheit im Falle eines Zahlungsausfalls zur Verfügung. Der Wert des Fahrzeugs wird dann von einem Partnerunternehmen der auxmoney GmbH auf seinen Wert hin geprüft. Nach Finanzierung des Projektes wird bis zur vollständigen Rückzahlung der Fahrzeugbrief einbehalten. Das Fahrzeug bleibt in dieser Zeit beim Kreditnehmer.
2) Die CEG-Ampel: Der CEG-Score in Ampelform wird von der Creditreform ermittelt. Dabei wird die Zahlungs-/ Kreditausfallwahrscheinlichkeit im Bezug auf 12 Monate berechnet. Grundlage für die Berechnung ist nicht wie beim SCHUFA-Score die Person selbst, sondern „Erfahrungen aus dem tatsächlichen Zahlungsverhalten von relevanten und repräsentativen Personengruppen und der Zugriff auf unsere Datenbank mit den branchenübergreifenden personenbezogenen Informationen“3, so auxmoney. Aus diesem Grund ist für dieses Zertifikat der Postident Voraussetzung. Dabei werden die jeweiligen Personen, wie bei einer Ampel mit rot (es liegen Negativdaten vor), gelb (Ausfallwahrscheinlichkeit bei 50%) und grün (keine Negativdaten, Ausfallwahrscheinlichkeit unter 50%) eingeteilt.
3) Arvato Infoscore: http://de.wikipedia.org/wiki/Arvato_Infoscore
4) SCHUFA-Score: http://de.wikipedia.org/wiki/Schufa
5) Postidentverfahren: http://de.wikipedia.org/wiki/Postident
6) Haushaltsrechnung: Die SWK Bank überprüft anhand der letzten drei Gehaltsabrechnungen und Kontoauszügen der letzten vier Wochen des Kreditnehmers dessen Haushaltsrechnung.
7) Arbeitgeberrückfrage: Die SWK Bank ruft anonym beim angegebenen Arbeitgeber des Kreditnehmers an, um herauszufinden, ob dieser wirklich in einem Angestelltenverhältnis dort steht. Zertifikat „x pünktliche Raten“: Das Zertifikat „x pünktliche Raten“ ist nicht käuflich zu erwerben. Jeder Kreditnehmer, der die Möglichkeit des oben benannten Folgeprojekts nutzt, erhält dieses Zertifikat. Es ist kostenlos und unbefristet gültig.
Zahlen und Statistiken
Zusammenfassung der wichtigsten Zahlen (Stand: 21.09.2010)4 5
Kredithöhen 1000 bis 20000€
Zinssätze 1,5% bis 15,9%
Zinssenkung bei Reverse Auction im Schnitt um 2,2%
Laufzeiten 12, 18, 24, 30, 36, 42, 48, 54 und 60 Monate
Registrierte Mitglieder 150.000 (täglich steigend)
Finanzierte Kredite 2852 → 10.240.400€ (täglich steigend)
Anlegergebote 166.263 → 27.146.852€ (täglich steigend)
Durchschnittlicher Nominalzins 13,75%
Niedrigster Nominalzins 1,50%
Kreditvolumen im laufenden Inkasso (Seit Anfang 2009) 7,23%
Totales Ausfallvolumen (Seit Anfang 2009) 1,09%
Kommentar
Bei der auxmoney GmbH können Kredite zwischen 1.000 und 20.000€ beantragt werden zu Zinssätzen zwischen 1,5% und 15,9%, abhängig von der Anlegernachfrage. Ist ein Kreditprojekt überzeichnet, sinkt der Zins im Schnitt per „Reverse Auction“ um 2,2%. Die Laufzeit bestimmen die Kreditnehmer zwischen 12, 18, 24, 30, 36, 42, 48, 54 und 60 Monaten selbst. Momentan (Stand: September 2010) hat die Plattform 150.000 Mitglieder zu verzeichnen. Die Anzahl der erfolgreich finanzierten Kreditprojekte und den Anlegergeboten steigt täglich. Dabei beträgt der durchschnittliche Nominalzins 13,75%. Niedrigster vermittelter Nominalzins lag bei 1, 5%. Seit Anfang 2009 waren 7,23% Kreditvolumen im laufenden Inkasso, wobei die totale Ausfallrate bei 1, 09% liegt.
Eine weitere Statistik zur Kreditverteilung nach Verwendungszweck findet sich hier: http://www.auxmoney.com/statistiken/overview.php 6. Hiernach haben die meisten Kredite den Verwendungszweck „Sonstiges“. Die drei anderen Hauptgruppen sind Umzug, Dispoablöse und Existenzgründung, was nochmals deutlich die Zielgruppe, Bonitätsschwache, aufzeigt.
Das Unternehmen befindet sich in einem ständigen Wachstum. Während im September 2008 66.350€7 an Kreditvolumen vermittelt wurde, waren es im September 2009 bereits 2.302.600€7. Im September diesen Jahres (2010) liegt das vermittelte Kreditvolumen bei 10.240.400€7. Somit ist das Kreditvolumen seit September 2009 um 7.937.800€ gestiegen, sodass auxmoney pro Monat knapp 800.000- 850.000€ an Kreditvolumen vermittelt.
Bei smava können Sie sich einfach, schnell und günstig Ihren Kreditwunsch erfüllen. Erstellen Sie ein Kreditprojekt auf smava. Das Besondere: Sie legen den Zins selbst fest und gewinnen dadurch Spielraum, eine günstige Monatsrate zu erhalten. Dabei übernimmt smava für Sie die gesamte Abwicklung, so dass kein persönlicher Kontakt zwischen Anleger und Kreditnehmer entsteht.
Smava wurde von der Stiftung Warentest bewertet:
Wer Atomkraft boykottiert, wechselt den Stromanbieter. Wer die Geschäftsstrategie der Discounter verurteilt, kauft im Bioladen. Auch für Großbanken, die mit undurchsichtigen Geschäften die halbe Welt in die Krise stürzten, gibt es Alternativen. Seit der Finanzkrise erfahren alternative Finanzakteure einen Boom. Bei einem Treffen in Frankfurt lotete die Branche ihre Perspektiven aus. In Deutschland sind vier Nachhaltigkeitsbanken aktiv: Die Bochumer GLS Gemeinschaftsbank, die Nürnberger Umweltbank, die ostthüringische Ethikbank und die Triodos Bank aus den Niederlanden. Sie verzichten auf Spekulationen und beschränken sich auf das Kerngeschäft einer Bank: Geld aufbewahren und Kredite ausgeben. “Im Zentrum steht nicht die Frage, wie die Banken das Geld vermehren, sondern was sie damit machen”, sagt Katharina Beck, Managing Direktorin des 2006 in Bochum gegründeten Ausbildungsinstituts für Social Banking.
Alternative Kreditinstitute investierten nur in bestimmte Projekte, suchten ihre Kreditnehmer nach sozialen, ökologischen und ethischen Bedingungen aus. “Unsere Anlagekunden finanzieren keine Landminen oder Streumunition”, sagt GLS-Banker Thomas Goldfuß, “bei den Großbanken können sie sich da nicht so sicher sein.” Betreiber von Windkraft- und Solaranlagen, Biohöfe und Waldorfschulen gehören stattdessen zu den Kreditnehmern und werden regelmäßig mit Summe und Name veröffentlicht. Seit 36 Jahren ist die GLS auf dem Markt. Lange ein Nischenunternehmen, stieg die Kundenzahl inzwischen auf über 85.000.
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“Warum sollten die Kunden bei einer Großbank bleiben, wenn sie zu gleichen Bedingungen bei einer Nachhaltigkeitsbank anlegen können”, sagt Goldfuß. Doch mit den Kostenloskonten und hohen Tagesgeldzinsen, mit denen Großbanken ihre Kunden anlocken, können die Nachhaltigkeitsbanker nicht mithalten. Nur zwei von ihnen bieten Girokonten an und das auch nicht umsonst, sondern für ein paar Euro im Monat. “Die allermeisten Kunden wollen eben doch nur ein gutes Geschäft machen”, sagt Alexander Artopé von der virtuellen Kreditvermittlungsplattform Smava. Hier können die, die Geld anlegen, und die, die welches leihen wollen, direkt miteinander ins Geschäft kommen. Peer-to-Peer (unter Gleichen) heißt der Ansatz, die Betreiber finanzieren sich über Provisionen. So entscheidet wie bei den Nachhaltigkeitsbanken auch bei Smava der Kunde selbst, wo er investiert und sogar wie viel Zinsen er dafür haben will.
“Klar werden auch Entwicklungshilfeprojekte finanziert und dafür weniger Zinsen genommen”, sagt Artopé. Aber das sei die Ausnahme. Achtzig Prozent der Kunden investierten dort, wo Sie am meisten Zinsen bekommen oder am wenigsten Risiko eingehen, 4,4 Prozent der Kredite seien bislang ausgefallen. Aber auch die Großbanken haben den Wertewandel im Banking für sich entdeckt und versuchen sich in ökologischen Investmentfonds und ähnlichen Produkten. “Die machen da mit, weil das ein lukrativer Markt ist, mit einem Umdenken hat das nichts zu tun”, meint GLS-Banker Goldfuß. Nach seiner Vorstellung müssten Politiker und NGOs ethische Mindestanforderungen bei den Großbanken einfordern.
Die Puma-Geschichte ist filmtauglich: Aufstieg, Abstieg, Beinahe-Bankrott. Und dann: Ein spektakulärer Spurt vom maroden Loser-Label zu einer der begehrtesten Sport-Lifestyle-Marken der Welt.
Anfang der 90er Jahre: Puma ist am Boden. Wirtschaftlich läuft es mau. Die Sportartikel der Herzogenauracher überschwemmen die Wühltische der Ramsch-Kaufhäuser. Und die Puma-Aktien sind so unattraktiv wie die Marke selbst. 1993 werden sie für um die acht Euro gehandelt. Es ist das Jahr, in dem Puma – mal wieder – einen neuen Chef bekommt: Jochen Zeitz, ein Jungspund von gerade einmal 30 Jahren. Kaum jemand sieht für die kränkelnde Raubkatze noch eine Zukunft, vielleicht nicht einmal Zeitz selbst. Was soll bloß aus dem fränkischen Patienten Puma werden?
Erst auf die Wühltische verbannt, dann heiß umworben
2007, knapp vierzehn Jahre später: Der französische Luxusgüterkonzern Pinault-Printemps-Redoute (PPR), dem Edelmarken wie Gucci und Yves Saint Laurent gehören, übernimmt still und heimlich 27,1 Prozent der Puma-Aktien von der Tchibo-Erbenfamilie Herz. Doch PPR will mehr, will Puma ganz, will sich den Glanz und die Gewinne dieser Marke einverleiben. Mit Zeitungsanzeigen versuchen die Franzosen, Puma-Aktionäre zum Verkauf zu verführen.
Nach einer wochenlangen Übernahmeschlacht verkündet PPR-Vorstandschef Francois-Henri Pinault am 17. Juli den Triumph: Über 62 Prozent von Puma sind in Besitz. PPR hatte 330 Euro pro Aktie bezahlt – und den Gesamtwert von Puma damit auf 5,3 Milliarden Euro taxiert.
Unter seinem Chef Jochen Zeitz war der Wert von Puma in wenigen Jahren um mehr als das Vierzigfache gestiegen. Der fränkische Patient war nicht nur genesen. Es schien fast, als hätte er in Zaubertrank gebadet.
Nebenbei an die Weltspitze
Die zauberhafte Genesung von Puma ist nur eines von vielen bemerkenswerten Kapiteln in der Geschichte des Herzogenauracher Unternehmens, das einem Bruderstreit entstammt, am erbitterten Streit mit dem familieneigenen Konkurrenten Adidas wuchs und wuchs – und daran letztlich fast zerbrach. Aus der kleinen Sportwarenfabrik, in der Mitarbeiter von Hand Stollen in Fußballschuhe schraubten, wurde so – quasi nebenbei – eine der bekanntesten Unternehmensmarken der Welt.
Der stern-Autor Rolf-Herbert Peters hat die Geschichten dieser Geschichte gesammelt, geordnet und in seinem Buch “Die Puma-Story” niedergeschrieben. Für die Recherche wurde ihm als erstem Journalisten ein tiefer Einblick hinter die Kulissen und in die Archive der ebenso medienpräsenten wie medienscheuen Marke gewährt.
Was er dort sah, bietet Stoff sowohl für Seifenopern wie für Wirtschaftskrimis: Verbotener Sex. Hinterzimmer-Diplomatie. Guerilla-Marketing. Und teilweise haarsträubende Kleinkriege mit Adidas, die die Weltstars des Sports als Schachfiguren einer Herzogenauracher Familienfehde erscheinen lassen.
Teil 1: Sechzig Jahre “Raubtier-Kapitalismus”
Erst rieb sich Puma im Bruderzwist mit Adidas auf. Dann wurde die Marke binnen weniger Jahre vom belächelten Billigheimer der Branche zum Objekt obsessiver Begierde. Teil 1 der stern.de-Serie wirft einen sehr subjektiven Blick auf die wohl erstaunlichste Firmengeschichte der Nachkriegszeit.
Teil 2: Ein Seitensprung – zwei Weltmarken
Nachkriegszeit: Die Gebrüder Dassler werden zu Gegenspielern. Sie gründen Adidas und Puma und führen einen Kampf – zuerst um Herzogenaurach, später um die gesamte Sportwelt. Teil 2 der stern.de-Serie erzählt von dem größten anzunehmenden Unfall unter Brüdern.
Teil 3: Puma, Adidas und der Weltrekordkrieg
Die goldenen Sechziger – überstrahlt vom noch größeren Erfolg des Gegenspielers: Puma und Weltmarktführer Adidas bekriegen sich nach allen Mitteln der Kunst. Teil 3 der stern.de-Serie zeigt, wie die Bruderfehde der Dasslers die Olympischen Spiele in Mexico erreicht.
Teil 4: Puma verlottert zur Loser-Marke
Puma ist in den 80ern angekommen – schwer angeschlagen, mit Geld- und Imageproblemen. Das Sponsoring für Sportstars von gestern frisst Geld, das nicht mehr vorhanden ist. Teil 4 der stern.de-Serie dokumentiert die dunkle Wühltischära der Puma-Geschichte.
Teil 5: Die unwahrscheinliche Wende
1993. Ein neuer Chef kommt an Bord. Wieder einmal. Die einzige Rettung scheint: “Porsche statt Volkswagen”. Aber wie soll Puma von der belächelten Billigmarke zum Vorreiter des coolen Lebensgefühls werden? – diese Frage stellt sich in Teil 5 der stern.de-Serie.
Teil 6: Puma – Weltmeister der Börsen
Im Weltmeisterschaftsjahr 2006 ist Puma an der Börse 4,8 Milliarden Euro wert – 4300 Prozent mehr als 1993. In jenem Jahr hatte Jungmanager Jochen Zeitz das marode Unternehmen übernommen. Teil 6 der stern.de-Serie blickt auf die Bedingungen dieses atemberaubenden Aufstiegs.
Lesen Sie hier in unseren Tipps wie Sie leicht 20% Strom sparen können:
1. Ein Aquarium schmückt jedes Zimmer, aber die enthaltene Heizung verbraucht viel Strom. Hinzu kommt, dass die meisten Fische zu warmes Wasser nicht mögen. Deshalb sollte die Wassertemperatur öfter mal kontrolliert werden.
2. Bevor der Aufzug benutzt wird, sollte folgende Überlegung angestellt werden: Wäre es nicht besser für meine Kondition, wenn ich die Treppe benutze?
3. Auch beim Backen sollte die Restwärme der Geräte genutzt werden. Deshalb: Bei erreichter Backtemperatur frühzeitig das Gerät ausschalten. Auf diesem Weg lässt sich bei gas-, wie strombetriebenen Backvorrichtungen …
4. Es ist veraltet, Backöfen vorzuheizen. Das verbraucht nur unnötig Strom und ist heute nicht mehr aktuell.
5. Bewegungsmelder sind äußerst praktisch: Sie schalten Beleuchtungen automatisch ein, wenn Bewegungen verzeichnet werden und nach einer gewissen Zeit wieder aus. Das spart bei Außenbeleuchtungen beispielsweise …
6. Haben Sie schon mal die Isolation Ihrer Kühlgeräte getestet? Wenn nicht, es gibt einen einfachen Trick: Legen Sie einfach ein Buch auf den oberen Deckel und warten Sie einige Stunden. Ist das Buch dann kalt, sollten Sie etwas an der Isolation verändern oder gleich ein neues Gerät kaufen. Das verkleinert die Stromrechnung.
7. Moderne Computer brauchen zur Grundversorgung der Komponenten Stand by-Strom, sonst ist nach kurzer Zeit die Onboard Puffer Batterie leer, und das sind Lithium Ionen Batterien. Deshalb empfiehlt es sich, nicht nur eine einfache Steckdosenleiste mit Schalter bei Rechnern einzusetzen, sondern eine sog. Master/Slave Steckdosenleiste. Der Rechner wird im ausgeschalteten Zustand mit Stand by-Strom versorgt (die Master Steckdose), die gesamte Peripherie (Drucker, Monitor, Boxen etc.) werden aber komplett abgeschaltet (Slave) und erst bei Aktivierung des PC durchgeschaltet.
Anderen Erfahrungen zufolge sind auf den gebräuchlichen Mainboards Knopfzellen, die einfach nur die Systemuhr (RTC-Baustein) puffern. Der Stromverbrauch dieser Bausteine liege im Mikroampere-Bereich, so dass eine solche Batterie sehr wenig belastet wird. Falls sie wirkleich einmal verbraucht sein sollte, tauscht man diese aus. Das sei auf jeden Fall billiger, als den Rechner im Standby-Modus zu betreiben.
Zudem sind diese Steckdosen mit Störfiltern und z.B. Blitzschutz für DSL-Leitungen ausgestattet. Die PC Komponenten werden geschont (ATX PCs sollten die Stand by Spannung erhalten) und auch Peripheriegeräten ohne “richtigen” Netzschalter wird der “Saft abgedreht”. Das ist allerdings geräteabhängig, da es beispielsweise Drucker gibt, die nach jeder Trennung vom Netz die Tintendüse durchgespülen, was teuer werden kann.
Zusätzlicher Tipp: Auch bei der Auswahl des PCs lohnt es sich, die Datenblätter der Netzteile zu studieren. Es gibt auch hier Strom”verschwender” und sehr effizient laufende Netzteile, im aktivierten Zustand und im Stand by. Auch Peripherie (z.B. Laserdrucker) können nach Stand by Kriterien ausgesucht werden. Hier gibt es riesiges Einsparpotenzial (evtl. ist es bei häufigem An- und Ausschalten des PCs besser, den Laserdrucker nicht an die Master/Slave Kombi anzuschließen, da das Aufwärmen des Druckers zum Druck erhebliche Wärme und somit Strom”verbrauch” produziert und das bei jedem Neustart des Rechner geschieht).
Fast täglich nerven Firmen mit ihren unerwünschten Telefonanrufen, mit denen sie Gewinnspiele verkaufen wollen. Die böse Wahrheit hinter dem Geschäft: Eine Lastschriftvereinbarung muss nicht schriftlich erfolgen, mündlich geht es auch.
Deshalb verstricken Hunderte Call-Center in Deutschland und im Ausland vor allem ältere Leute in langatmige Gespräche – mit dem Ziel, ihnen die Kontonummer zu entlocken und irgendwann im Gespräch ein einziges kurzes „Ja“ zu hören.
Operation Vollkreis : Bundesbank trifft Vorbereitungen für die Rückkehr zur D-Mark
Angesichts der scheinbar unlösbaren Finanzprobleme vieler EU-Mitgliedstaaten droht der Gemeinschaftswährung Euro ein unrühmliches Ende. Unter dem Namen “Vollkreis” richtet sich die deutsche Bundesbank derzeit angeblich auf eine Wiederbelebung der Deutschen Mark ein.
Die Staatsverschuldungen vieler EU-Mitgliedsstaaten ufern aus, auch die steigenden Zinsen für Staatsanleihen kündigen Unheil an. Nachdem Griechenland im Frühjahr durch die EU gerettet wurde, ist nun abzusehen, dass sich Griechenlands “Todeskampf” nur in die Länge zieht, da Sparmaßnahmen nicht greifen.
Kritiker der europäischen Währungsunion haben immer betont, dass eine Währungsunion nur zusammen mit einer Steuerunion funktionieren kann. Dies hat die EU aber bisher nicht im Ansatz auf den Weg gebracht, zudem dürfte es wohl inzwischen zu spät sein.
Unwort: Schufa. Welchem Bundesbürger ist dieses Wort kein Begriff? Seit dem Jahr 1927 ist die sogenannte „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“,
kurz Schufa, unser ständiger Begleiter bei Finanzen und möchte man einen Kredit aufnehmen, ist sie der Dreh- und Angelpunkt, von dem der Erfolg des Gesuches abhängt.
Hat man eine „negative Schufa“, so bekommt man von den Banken keinen Kredit.
Wie kann man die Schufa-Abfrage umgehen und somit einen Kredit, trotz „negativer Schufa“ bekommen? Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.Doch zunächst einmal
zur Schufa allgemein: ihrer Funktion, ihrem Vorgehen und dem Grund, warum vielleicht gerade SIE eine „negative Schufa“ haben.
Die Schufa Holding AG – so der offizielle Name- ist ein sogenanntes Kreditbüro. Ihr Sinn und Zweck ist es, Ihre Vertragspartner (Kreditinstitute, Sparkassen,
Privatbanken und Händler) vor dem Kreditausfall der Kunden zu schützen. Zudem sieht sie sich zusätzlich als ein Schützer der Verbraucher vor deren Überschuldung.
Dabei sammelt sie Daten von Verbrauchern, wie z.B., Kontaktdaten, oder deren Zahlungsverhalten bei Krediten und Rechnungen. Derzeit besitzt die Schufa ca.
462 Millionen Daten von 66 Millionen Bürgern, was 75% der deutschen Bevölkerung entspricht. Um ihren Vertragspartnern die Zahlungsausfallwahrscheinlichkeit einer
Person darzustellen, berechnet die Schufa auf Basis der gespeicherten Daten zu dieser Person einen Score-Wert zwischen 1 und 1000. Mit diesem Scoring lässt sich die
Ausfallwahrscheinlichkeit prozentual angeben. Je niedriger der Score-Wert, desto größer die Ausfallwahrscheinlichkeit. Was bedeutet hierbei nun die Aussage
„negative Schufa“? Dies bedeutet nicht mehr, als dass das Scoring der Schufa einen niedrigen Wert erreicht hat, aufgrund von negativen Einträgen in der Datenspeicherung.
Hierzu gehören außer unbezahlten Rechnungen und anderen Schulden genauso die persönlichen Umstände, wie beispielsweise Arbeitslosigkeit.
Kurz: Personen mit negativem Zahlungsverhalten, oder die einer „Risikogruppe“ für Kredite angehören, haben selten einen guten Score-Wert.
Und das bedeutet: kein Kredit von Banken.
Natürlich sollen Rechnungen und Kredite immer (ab)bezahlt werden und wer dafür in keinster Weise einsteht, hat zu Recht eine „negative Schufa“.
Doch was ist mit jenen, die sich niemals in dieser Richtung etwas haben zu Schulden kommen lassen und allein wegen ihres gesellschaftlichen oder beruflichen Standes
einen schlechten Score- Wert haben? Arbeitslose, Freiberufler, Selbstständige. Oder jene, die sich zwar eines „Vergehens“ schuldig gemacht haben, dies jedoch selbst
wieder ehrlich und aufrichtig ausgebügelt haben? Denn Fehler macht jeder einmal. Auch diesen Menschen erteilt die Bank eine Absage.
Wenn Sie zu jenen Menschen gehören – was können Sie dagegen tun? Die niederschmetternde Antwort: Nichts. Nichts, außer sich nach alternativen
Finanzierungsmöglichkeiten umzuschauen, denn die bietet der Finanzmarkt reichlich. Doch hierbei ist höchste Vorsicht geboten. Hüten Sie sich davor voreilig
auf „Kredit-ohne-Schufa“-Sofortauszahlungsangebote einzugehen. Sowas führt sie schnell in den finanziellen Ruin. Einer sicherere Alternative bieten da Onlineplattformen
für sogenannte „Kredite von Privat an Privat“. Dort werden Kredite nicht etwa von Banken, sondern von privaten Anlegern vermittelt. Dies hat den Vorteil, dass
keine Schufa-Abfrage zugrunde gelegt werden muss. Bei diesem Modell der Privatkredite stehen nicht die Zahlen und Fakten, sondern die persönliche Ebene im Vordergrund,
da die privaten Anleger sehr interessiert daran sind zu erfahren, wofür ihre Investition benötigt wird. Eine dieser Internetplattformen ist zum Beispiel auxmoney.
Dort werden Kreditprojekte immer von mehreren Anlegern, die Ihr Geld in kleinen Anteilen investieren, finanziert. Wenn Ihnen selbst dieses Modell der Kreditvermittlung
zu unsicher ist, können sie natürlich immer noch Verwandte und Freunde um finanzielle Unterstützung bitten. Doch bedenken Sie: Wenn sie einen Kredit bei einem
unabhängigen Unternehmen aufgenommen haben, findet die gesamte Abwicklung auf einer geschäftlichen Ebene statt. Dies ist bei Privatkrediten durch Freunde und Familie
nicht so. Im Falle eines Zahlungsausfalles (was immer mal passieren kann aufgrund unvorhergesehener Zwischenfälle), ist die Freundschaft schnell dahin. Denn jeder weiß:
Bei Geld hört die Freundschaft auf.
Falls Ihnen alle Alternativen zur Kreditvergabe durch Banken nicht zusagen, oder Ihnen zu unsicher sind, dann hilft nur noch ein altbewährtes Hausmittel: Sparen,
sparen, sparen! Denn bei Banken und Sparkassen kommt man niemals um die Schufa-Auskunft herum und bekommt bei einer „negativen Schufa“- ob selbstverschuldet oder
Eine plötzliche Arbeitslosigkeit ist nicht nur ein emotionaler, sondern vor allem auch ein finanzieller Tiefschlag.
Auf einmal hat man kein geregeltes Einkommen mehr und muss mit der oftmals viel zu geringen amtlichen Unterstützung streng haushalten.
Das stellt jede Finanzplanung auf den Kopf. Damit Sie jedoch dabei nicht den Kopf verlieren, folgen nun einige Tipps und Tricks zur finanziellen
Orientierung in der Arbeitslosigkeit.
1) Amtliche Unterstützung
In den ersten 12 Monaten der Erwerbslosigkeit haben Sie Anspruch auf das sogenannte „Arbeitslosengeld I“, sofern Sie innerhalb der letzten 2 Jahre
versicherungspflichtig beschäftigt waren und somit Beiträge für die Arbeitslosenversicherung gezahlt haben.
Sind sie vermögend, oder haben einen besserverdienenden Partner, haben Sie leider keinen Anspruch auf das Arbeitslosengeld I.
Ab dem ersten Tag der Arbeitslosigkeit haben Sie das Recht auf finanzielle Unterstützung und sollten diese auch rechtzeitig beantragen, da es generell
keine rückwirkenden Zahlungen gibt. Außerdem drohen Strafen in Form von Nichtzahlungen, wenn Sie sich nicht rechtzeitig als arbeitslos melden. Das Arbeitslosengeld I
errechnet sich wie folgt: Alleinstehende erhalten 60% ihres vorherigen pauschalierten Nettoverdienstes.
Personen mit minderjährigen Kindern erhalten 67%. Dabei muss der ehemalige Arbeitgeber den ehemaligen Verdienst schriftlich bescheinigen und bestätigen.
Nach Ablauf eines Jahres hat man nur noch Anspruch auf das Arbeitslosengeld II, besser bekannt als das allseits gefürchtete Hartz IV. In Ausnahmefällen und bei
Personen über 55 Jahren (da diese als schwer vermittelbar für neue Arbeit gelten), wird auch nach Ablauf der ersten 12 Monate das Arbeitslosengeld I weiter gezahlt.
Während das Arbeitslosengeld I noch relativ „hoch“ ist mit 60% des früheren Einkommens, decken die Hartz IV- Sätze oftmals gerade eben das Existenzminimum ab.
Sie sollten also in jedem Fall in der Zeit, in der sie das Arbeitslosengeld I beziehen jeden Monat etwas Geld beiseitelegen, falls Sie in dieser Zeit keine neue
Arbeit finden und anschließend auf Hartz IV angewiesen sind. Wenn Sie dann tatsächlich nach einem Jahr erfolgsloser Jobsuche Hartz IV beziehen, sollten Sie
einen präzisen Haushaltsplan führen und alle Ausgaben sorgfältig bedenken, damit das Geld jeden Monat ausreicht.
2) Kredite & Co
Amtliche Unterstützung ist schön und gut. Aber was, wenn eine unvorhergesehene Gegebenheit eintrifft, die eine neue finanzielle Belastung mit sich bringt,
die sie mit ihrem Arbeitslosengeld nicht tragen können? Was tun, wenn Ihre Waschmaschine plötzlich kaputt geht und die Reparatur 500€ kostet?
So etwas kann man als Bezieher von Arbeitslosengeld oder Hartz IV nicht so eben bezahlen. Die naheliegenste Lösung wäre ein Kredit.
Nun, das scheint zunächst eine schnelle und einfache Lösung zu sein – ist es aber nicht. Denn: für Sie als Arbeitsloser ist es schier unmöglich einen Kredit zu
erhalten. Banken vergeben generell keine Kredite an Arbeitslose, da diese in den Augen der Bank als „bonitätsschwach“ gelten.
Bonitätsschwach bedeutet so viel wie „nicht vertrauenswürdig genug“. Natürlich gibt es auch noch andere Kreditmöglichkeiten als durch Banken, aber diese
Möglichkeiten sind teilweise mit Vorsicht zu genießen. Gehen Sie auf keinen Fall auf dubiose Anzeigen im Internet oder in der Zeitung ein, die Ihnen das schnelle
Geld versprechen, denn diese haben meistens einen Haken. Eine seriöser Alternative bieten da eher Onlineplattformen zur Vermittlung von Kredit von Privat an Privat.
Auf diesen Plattformen vergeben Privatpersonen Kredite an andere Privatpersonen. Da dort keine Bank im Hintergrund steht, spielen Bonitätsnachweise keine Rolle und
somit können auch Arbeitslose einen Kredit vermittelt bekommen. Diese Idee stammt aus den USA. Dort hat sich diese Art der Kreditvermittlung vor allem in der
Wirtschaftskrise durchgesetzt. Ein deutscher Anbieter für solche Privatkredite ist die Internetplattform auxmoney.com. Falls Sie den alternativen
Finanzierungsmöglichkeiten durch Kredite nicht trauen, bleibt Ihnen noch die Möglichkeit ein Darlehen bei Freunden und/oder Verwandten aufzunehmen.
Dies ist jedoch keineswegs die empfehlenswerteste Methode, um sich Geld zu leihen. Falls Sie aus irgendeinem Grund Ihre Schulden nicht zurückzahlen können,
stecken Sie nicht nur in einem finanziellen, sondern auch in einem emotionalen Konflikt. Doch ob und für welche Kreditmöglichkeit sie sich schlussendlich entscheiden,
bleibt immer noch Ihnen selbst überlassen. Wählen Sie das, womit Sie sich persönlich wohlfühlen.
3) „Spare in der Zeit, so hast Du in der Not“
Jeder kann arbeitslos werden. Gerade in der Wirtschaftskrise. Deshalb sollten Sie, auch wenn Sie momentan einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben,
immer etwas Geld beiseitelegen. Falls Sie dann doch mal in die Situation kommen, dass Sie tatsächlich arbeitslos werden, haben Sie für das finanzielle Loch bereits
etwas vorgesorgt.
4) 10 Ratschläge zum Sparen für den Hausgebrauch
• Kaufen Sie im Supermarkt keine Markenprodukte ein. Die Hausmarken des jeweiligen Marktes erfüllen Ihren Zweck ebenso.
• Hüten Sie sich auch vor sogenannten „Jumbo Packs“. Diese scheinbaren Sonderangebote entpuppen sich oft als Mogelpackung.
Kaufen Sie lieber zwei normalgroße Pakete und gehen damit auf Nummer sicher.
• Ein Tipp, der immer gilt: Gehen Sie niemals mit leerem Magen einkaufen, das verleitet schnell zu Fehlkäufen
• Wenn Sie sich und Ihrer Familie mal etwas Schönes gönnen möchten, muss es nicht gleich ein teurer Kinobesuch sein.
Ein gemeinsamer Nachmittag im Park, oder ein Spieleabend sind nicht nur preiswerte Alternativen, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl und den
Zusammenhalt in der Familie.
• Ein essentieller, wenngleich sensibler Punkt ist das Rauchen. Wenn Sie sich das Rauchen abgewöhnen, leben sie günstiger und vor allem viel gesünder!
• Energiesparen! Das fängt bereits bei Energiesparlampen an. Informieren Sie sich in Ihrem örtlichen Baumarkt über die kleinen kostengünstigen Maßnahmen zum Energiesparen.
Damit helfen Sie sich selbst und der Umwelt.
• Was Kleidung betrifft, so können sie vor allem dadurch sparen, dass Sie nur kaufen, was Sie wirklich benötigen.
• Secondhand Läden und Trödelmärkte sind schon lange nicht mehr verpönt! Oftmals finden sich hier unter den Schnäppchen wahre Schätze.
• Apropos Trödelmarkt: Hier werden Sie Kitsch, Kunst und Co. wenigstens noch für etwas Geld los und müssen die Sachen nicht wegwerfen.
• Zusätzlich zu allen Sparmaßnahmen sollten Sie noch ein Haushaltsbuch über alle Kosten führen. Damit behalten Sie stets den Überblick.
Wenn Sie einige der hier aufgeführten Ratschläge ernst nehmen und in stetiger Korrespondenz mit dem Arbeitsamt stehen,werden Sie diese schwierige Zeit der
Erwerbslosigkeit sicherlich auch in finanzieller Hinsicht mit Bravour meistern!
Als typisches Negativbeispiel für dubiose, deutschsprachige, Online-Spielcasinos möchte ich Ihnen hier einmal die Webseite casinoclub.com vorstellen. Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt auf ihrer Homepage dringend war einer Teilnahme bei diesem Casino, Sie können dann auch gleich Ihr Geld zum Fenster raußwerfen. Typisch für solche Angebote: Das Onlinecasino liegt auf einem Server außerhalb von Europa und außerhalb der USA. Damit entfällt jegliche Kontrolle. Die Betreiber bieten jedoch in deutscher Sprache an, es gibt auch ein Kontakttelefon in Deutschland. Im Streitfall bestreiten natürlich die deutschen Ansprechpartner jegliche Verantwortung und verweisen an den Firmensitz, in diesem Fall in Curacao, Niederländische Antillen.
Schauen wir uns doch dieses “CASINO” mal näher an:
Zitat aus der Homepage der Verbraucherzentrale Hamburg: “…Die Werbung in Gestalt eines “Roulette-Magazins” für diese dubiose Web-Adresse kommt von der Firma “I-C-M Press Limited” aus Berlin. Eine Eintragung im dortigen Handelsregister sucht man jedoch vergeblich, auch der verantwortliche Chefredakteur “Frank Hertel” ist beim Register unbekannt. Für die Werbung sei man dort nicht “zuständig” und sei ja bloß ein “Pressebüro”, hieß es bei einer Anfrage. Man möge sich doch bitte an die Geschäftsleitung auf Antigua wenden. Verantwortlich für die in der Reklame beworbenen Spiele ist aber die Firma
Curacao und Antigua sind nun allerdings zwei verschiedene Inseln in der Karibik!”……
Glauben Sie wirklich von solch einer “Firma” tatsächlich einen Gewinn ausgezahlt zu bekommen?
Glauben Sie wirklich, dass so eine Firma seriöse Spiele veranstaltet?
Werden Sie um Ihr Geld betrogen können Sie auch nur bedingt zur Polizei gehen: Die Teilnahme an einem illegalen Glücksspiel ist in Deutschland strafbar! Erstatten Sie gegen die Abzocker Strafanzeige riskieren auch Sie eventuell eine Strafverfolgung.
Zur Klarstellung: Ich kann nicht beurteilen, ob dieser Anbieter seriös arbeitet und Gewinne auszahlt. Das Gegenteil ist jedoch auch nicht zwingend belegt. Fakt ist aber auf jeden Fall: Die Teilnahme in Deutschland ist nach deutschem recht verboten.
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